Review: The Legend of Zelda - Twilight Princess

Als Schäfer im kleinen Dorf Ordon geniessen wir unser friedliches Leben. Während wir den Kindern unsere Schwertkünste zeigen ist plötzlich ein Affe zu sehen der schon einigen Tagen vorher Ärger im Dorf verursacht hat. Die Kleinen haben sich vorgenommen ihn zu schnappen und laufen ihm hinterher. Als sie im Wald verschwinden nehmen wir uns vor ihnen zu folgen und steigen auf unser Pferd Epona. Wir retten die Kinder im gefährlichen Wald vor den Affen wobei dies doch immer ein sicherer Ort war.

Am nächsten Tag sollen wir ein Geschenk nach Schloss Hyrule abliefern. Doch wir werden kurz vor der Abreise von Monstern gestört. Unvorbereitet wird Link niedergeschlagen. Als wir aufwachen ist keiner mehr zu sehen…!

So beginnt Links neustes Abenteuer was sowohl für die Wii als auch für den Game Cube erhältlich ist. Die beiden Versionen haben den grössten Unterschied in der Steuerung. Wobei man das Spiel auf dem Game Cube wie die alten Titel spielt wird in der überarbeiteten Wii Version die Fernbedienung benutzt was erstaunlich gut funktioniert. Auch wenn die Wii die Richtung der Bewegung beim Schwertkampf leider nicht wahrnimmt stört es sehr wenig und das ganze funktioniert sehr intuitiv. Durch die Zeige Funktion kann man die Pfeile und Enterhaken an die Gewünschte stelle schiessen. Auch das Schild kann durch einen kurze Bewegung der Wiimote nach vorne gestossen werden. Der Rest wird hauptsächlich durch die Knöpfe gesteuert.

Ausser das Angeln was man schon fast als Sonderspiel verkaufen könnte ist so gut umgesetzt das man schon hier einige Stunden verbringen kann. So wirft man die Angel mit der Wii Fernbedienung aus und durch drehen der Wiimote holt man sie wieder ein. Dabei nimmt er die Geschwindigkeit wahr. Um nun so die verschiedenen Fische zu fangen braucht man einiges an Talent um die Wii Angel richtig zu halten und im richtigen Moment locker zu lassen und anzuziehen. Einfach fantastisch! Das zeigt wieder wie schön man die Wii nutzen kann.

So sieht auch die Grafik auf dem alten Game Cube schon sehr gut aus, allerdings kann man das ganze auf der Wii im Bildschirmformat 16:9 geniessen und auch die Lichteffekte wurden aufgebessert. Der neue Link sieht erwachsener und erfahrener aus als die Nintendo 64 Version. Auch hat es zum ersten mal ein Zelda geschafft eine Altersbeschränkung ab 12 zu erreichen. Dies liegt dann wahrscheinlich auch an dem düsteren Grafikstyle der sehr gut zur neuen Geschichte passt. Den diesmal wird sich unser Held in einen Wolf verwandeln der sich nur in der schattenbedeckten Welt aufhalten kann. Mit neuen Fähigkeiten und der seltsamen Freundin Midna müsst Ihr so das Licht zurück nach Hyrule bringen.

Um dieses Ziel zu erreichen braucht es eine Hand voll Waffen und Gegenständen die Ihr während der Suche nach den Lichtgöttern findet. Dabei gibt es ausser einigen Ausnahmen nicht viel neues. Auch die Musik erinnert teilweise sehr stark an die alten Titel. Zelda war schon immer einiges mehr als die anderen Titel und so kam ich aus den Staunen nicht mehr raus als ich sah wie riesig das neue Hyrule geworden ist was dazu noch in der Schattenwelt Version zu erkunden ist. So merkt man wieder wie viel liebe Herr Miyamoto mit seinem Team in dieses Spiel gesteckt hat. So gibt es überall etwas zu erforschen und auch nach den 40 Stunden die man braucht um das Game durchzuspielen entdeckt man immer wieder neues. So läuft man zu Fuss oder mit Epona um die Gegend und hat andauernd die Wahl sich weiter der Geschichte hinzugeben, Menschen kennenzulernen, Nebenmissionen zu erledigen oder einfach nur die wunderbare Aussicht zu geniessen.

So muss man betonen das in diesem Spiel den Charakteren sehr viel wert zugesprochen wurde. Und jede Figur seine persönliche Mimiken und bewegende Geschichte die nur darauf wartet entdeckt zu werden.

Auch die Geschichte hat seine eigenen Gedanken und enthält sogar eine kleine Botschaft. Trotz der Moral dieser neuen Story hat mich die Erzählung von Ocarina of Time mehr mitgenommen. Allerdings muss ich dazu auch sagen das ich mich im Gegensatz zum Nintendo 64 Titel sehr viel über dieses Spiel informiert habe. So wurden mir die Überraschungsmomente teilweise genommen.

Review Bewertung - The Legend of Zelda Twilight Princess - GünnDies möchte ich nicht mit diesem Review verursachen und sage euch, lasst die Finger von weiteren Artikeln über dieses wunderbare Game, glaubt mir, rennt in den nächsten Laden und kauft euch dieses Spiel. Ihr werdet es höchstens bereuen wenn Ihr Legenden und wundervoll erzählte Märchen hasst. Ansonsten, taucht ein in die Wunderbare Welt von Prinzessin Zelda und Link!

 

The Legend of Zelda Twilight Princess - EU Packshot • Kategorie: Action / Adventure
• Anzahl Spieler: 1
• Altersfreigabe: 12+ (pegi)
• Entwickler: Nintendo
• Publisher: Nintendo

 

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Gold Stern groß

 


Bewertungen vom Team:

 

Teambewertung - The Legend of Zelda Twilight Princess

 

Review Bewertung - The Legend of Zelda Twilight Princess - BoffBewertung von Boff:
Dieser Titel war mein erstes Wii-Spiel und ich habe den Kauf auch ein Jahr danach noch nicht bereut. Die Steuerung mit dem Schwer wird zwar nicht eins zu eins übertragen, macht aber trotzdem verdammt viel Spaß. Das durchspielen des Titels dauert seine Zeit und fesselt den Spieler immer wieder, The Legend of Zelda: TP gehört für mich also zu einem der besten Wii-Titel, nur an die GameCube-Grafik möchte ich mich nicht ganz gewöhnen.

7 Kommentare
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    7 Kommentare zu “Review: The Legend of Zelda - Twilight Princess”

  1. 14. Januar 2008 - 04:21 Uhr   ziiro Team Danke für die Unterstützung

    1. de Günn

    Sorry das ich so viele Testberichte zusammen gepost habe, aber konnte meine Schreiblust nicht zähmen. Und so haben wir in der Rubrik “Testbericht” eine grössere Basis.

  2. 14. Januar 2008 - 11:38 Uhr   ziiro Team

    2. Mike

    macht nix
    mir gefiehl twilight princess besser als SMG und MP3 hoffentlich kommt irgendwann eins das besser is als TP

  3. 14. Januar 2008 - 12:08 Uhr   ziiro Team

    3. Mike

    konnt meinen comment nich mehr aktualisieren habt ihr des scho gelesen?
    http://www.gamepro.de/news/spiele/ps3/sony_nintendo/1304268/sony_nintendo.html

  4. 14. Januar 2008 - 14:49 Uhr   ziiro Team

    4. Goga

    Du bist lang wach, aber wie die andern alle super.
    Achso, wenns niemand in Planung hat würd ich gern über Wii Play und vielleicht Wario Ware schreiben.

  5. 14. Januar 2008 - 15:26 Uhr   ziiro Team

    5. Mike

    @de Günn
    hast du überhaupt geschlafen?

  6. 14. Januar 2008 - 20:29 Uhr   ziiro Team Danke für die Unterstützung

    6. de Günn

    Natürlich habe ich geschlafen
    Allerdings etwas Zeitverschoben von 4 bis 12!
    Schreib du über Wii Play und Wario Ware. Hatte mir die beinah auch schon vorgenommen. Aber es muss ja nicht immer meine Meinung sein.

    Nur eine Frage - Wie bewertet Ihr die Artikel? Wie ihr das Spiel fandet oder wie Ihr den Review bewertet? Es wundert mich nämlich das dieser Artikel (bzw.. Spiel) so viel schlechter Bewertet wurde als der Rest.

    Nur das ich Bescheid weiss und ich mich eueren Bedürfnissen anpassen kann.

  7. 15. Januar 2008 - 13:03 Uhr  

    7. Hardking

    mir hat das spiel leider nicht so gut gefallen, da es zu lange
    gedauert hat, bis es zu ende war. gut 20 stunden hätten meiner
    Meinung nach gereicht. das Problem daran ist dass man halt in jedem neuen Dungeon das selbe Schema durchläuft, und das ist irgendwie nicht so mein ding. ich hätte mir mehr Abwechslung gewünscht. doch es scheint so, als wäre das in jedem Zelda-spiel so, hab mir es, da es mein erstes Zelda war, anders vorgestellt. Weil man löst halt im jeden Dungeon fast nur rätsel und bekämpft Gegner und das ist mit Ausnahme vom sammeln der equipments auch schon alles. Ich hatte gehofft, dass es sich mit anderen Elementen abwechselt und man sich im zweiten Dungeon dann zum beispiel einfach nur durch scharen von Gegnern kämpfen muss und vielleicht besonders taktisch vorgehen muss. Oder ab und zu einen Partner zur Seite hat der einem hilft. Aber dann wäre es wohl kein zelda mehr….

    Tortzdem hatte ich ein Lieblingslevel, dass war dieses komische abgelegene wüsten-dorf, indem viele Gegner irgendwo versteckt waren, auch bogenschützen, und man sich am besten mit dem bogen durchkämpfen musste. ich weiß jedoch nicht mehr wie das heißt…

    man geht halt von dungeon zu dungeon und macht immer wieder neue rätsel klettert geschickt weiter… und bekämpft gegner bis man schließlich beim endgegner ist und diesen dann auch wieder platt macht und im nächsten dungeon dasselbe.

    Damit will ich nicht sagen dass die rätsel nicht abwechslungsreich sind, aber man macht halt 50 stunden lang das selbe immer wieder. der einzige Grund warum ich es bis zum ende gespielt habe, ist um herauszufinden, ob sich dieses schema vielleicht noch ändert, aber da hab ich mich getäuscht.

    trotzdem ein guter bericht!

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