Exzessive Spieler sind unzufrieden
Wieder einmal eine Studie zum Thema Videospiele, wieder einmal ein neues Ergebnis. Die Universität Koblenz-Landau will herausgefunden haben, dass pathologische Zocker (krankhafte Spieler) unzufriedener als Gelegenheitsspieler (Neudeutsch “Casualgamer”) seien. Exzessive Spieler neigen demnach zu einem Vermeidungsverhalten statt zur Konfliktlösung. Doch Aufatmen: Vielspieler sind dabei noch keine Daddler mit krankhaftem, süchtigem Verhalten.
Ganz besonders viele Spieler mit dieser unzufriedenen Haltung finde man bei MMOs wie ‘World of WarCraft’. Hier wäre die Bindung zu Gilden und Verpflichtungen zu Mitspielern hoch. Sobald ein bedenkliches Verhalten beim Sprössling festgestellt werde, sollen Eltern den roten Knopf drücken und das Spiel verbieten. Dann empfehle sich, dass Eltern zusammen mit ihren Kindern spielen sollen.
Teilgenommen haben insgesamt 784 Kinder und Jugendliche via Online-Befragung. Das Ergebnis darf daher nicht als repräsentativ gesehen werden, vielmehr handelt es sich um eine Stichprobe. 11,3 Prozent der Teilnehmer (insgesamt 81 Prozent der Befragten zwischen 15 und 17 Jahren) seien demnach Spieler mit pathologischem Verhalten.
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3 Kommentare zu “Exzessive Spieler sind unzufrieden”
1. Impact
Sowas interessiert mich eigentlich nicht viel. Diese Experten sollen denken was die meinen^^
2. Ace
ich bin regelmäßig spieler… besitze auch nur 4(5 mit wii sports) wii spiele. MKW SMG SSBB MP3 ^^
3. brawls
ich kaufe mir jetzt ne PS3, weil ich die neuen horror-blockbuster will (RE5, dead space)
aber ich hab es glücklicherweise drauf, neben dem zocken noch ein leben zu haben. trotzdem hock ich mich auch mal 5 stunden hin und spiele mein lieblingsgame.
ich denke, dieses verhalten ist eher in der sehr jungen gruppe der spieler (10-14) vorzufinden, der rest sollte doch eigentlich in der lage sein, nicht zu viel des guten zu genießen
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